Foto: Akzent Parkett

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Holzarten Parkett

Holz ist Geschichte mit Zukunft

Aus Bäumen mit einer Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte alten Vergangenheit werden Parkettböden für Wohnräume von heute und morgen.

Das ist nicht von ungefähr so, denn ein Fußboden aus Holz hat sich in der Vergangenheit als äußerst funktionstüchtig, sicher, komfortabel, strapazierfähig und repräsentativ erwiesen.

Wir zeigen Ihnen deshalb eine Auswahl von Hölzern, die sich schon seit Jahrhunderten für Holzfußböden bewähren (Klassik), aber auch solche, die in neuerer Zeit mehr und mehr Liebhaber finden (Trend).

Bei den klassischen Hölzern handelt es sich zumeist um heimische Hölzer wie zum Beispiel die Eiche, bei den sogenannten Trend-Hölzern haben wir es überwiegend mit Tropenhölzern zu tun.

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Fachbegriffe

Brinellhärte

Wurde benannt nach dem schwedischen Ingenieur Johan August Brinell. Bezeichnet die durchschnittliche Druckfestigkeit (Härte): Eine Kugel aus gehärtetem Stahl oder Hartmetall wird durch eine bekannte Kraft in einen Stoff gedrückt. Anschließend wird der Durchmesser des Kugeleindrucks gemessen. Mit Hilfe einer Formel lässt sich daraus seit 1900 die Brinellhärte berechnen. Sie reicht bei Holz von 12 bis 65.

Kern-Holz

Bedeutet in der Holzverarbeitung der innere, härtere und damit wertvollere Teil eines Stammes.

Maserung

Die Maserung beschreibt die wellige Musterung eines Holzes.

Splint

Der Splint beschreibt in der Holzverarbeitung das weiche Holz eines Stammes, besonders der äußeren Holzschicht.

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